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Auktionator Julian Schmitz-Avila (bekannt aus Bares für Rares) Bericht des SWR Mitte 2021 hat ein Unwetter den Westen Deutschlands verwüstet. Zurück bleiben neben zahlreichen menschlichen Opfern, Schlamm, Schutt, zerstörte Existenzen. Aber auch zu beobachten ist ein großes Maß an Hilfsbereitschaft. Ob durch persönlichen Einsatz, Initiativen oder Spenden. Nun wurde ich gefragt, ob nicht auch ich einen Teil als Künstler beitragen könne. Im Rahmen einer Ausstellung im Rathaus von Ringen

Alstersegler (29.03.2019) Einmal jährlich veranstaltet Hudson River Community Sailing (HRCS) aus New York City eine Auktion zugunsten von Jugendlichen aus unterpriviligierten Verhältnissen. Hierzu bin ich der Anfragen des HRCS nachgekommen und habe ein Werk eingereicht. Ich konnte somit dazu beitragen, dass der benötigte Betrag von 225.000$ nicht nur erreicht, sondern deutlich übertroffen wurde. Dadurch kann der HRCS seine tolle Arbeit weiter fortsetzen. Hier noch ein Auszug aus dem Interview

Der Mensch ist ein Knecht seiner Umwelt!Ich glaube an die Vollkommenheit in sich selbst. Ich glaube an die Vollkommenheit der Wechselwirkung. Ich lehne die rational konstruierenden Regeln der Kunst ab, die dem Zweck dienen, die Kunst effizienter und dem Kulturmenschen zugänglicher zu machen. Im Wissen ob der Vollkommenheit der Dinge sowie der Vollkommenheit ihrer Wechselwirkung kann eine Regulierung nur eine Beschränkung bedeuten. Der Moment ist gekommen, die repetitiv

Mein Ziel ist die Überwindung primitiver, weil repetitiv figurativer Malerei. Der Betrachter wird in meinen Arbeiten vergeblich nach den drei zentralen Pfeilern der Bildkomposition suchen. Ich verwende weder Licht, Perspektive noch Unschärfe, um das Auge zu lenken.Ich glaube, dass dies willkommene Mittel sind, um dem Verstand ein Gefühl erlebter Echtheit eines wiedergegebenen Momentes zu suggerieren. Mein Moment entsteht jedoch im Dialog zwischen Werk und Betrachter. Er ist real

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